Smart Textiles reagieren aktiv auf ihre Umwelt
(DIN/CEN 16298)

Smart Textiles System besteht aus 6 Komponenten


       1.   Sensorik
       2.   Aktorik
       3.   Externe Kommunikation
       4.   Interne Datenübertragung
       5.   Datenverarbeitung
       6.   Energiequelle

Leitfähige Garne & Schichten 

Funktionalisierung textiler Flächen und Garne

  •  Elektrische und thermische Leitfähigkeit (Metalle, CNTs)
  •  Elektrische und thermische Isolation
  •  Korrosionsbeständigkeit (Waschbarkeit)
  •  Heizschichten
  •  Piezoresistive Textilien
Leitfähige Textilien durch traditionelle Textilprozesse

Maschenwaren (Gewirke, Gestricke)

  •  Einstellbare Elastizität
  •  Verschiebefeste Gitterstruktur (Band-) Gewebe
  •  Hohe Steifigkeit des Produktes
  •  Rechtwinklige Orientierung der leitenden Fasern 3D-Textilien (Abstandsgewirke,  3D Gewebe)
  •  Mehrlagige funktionale Schichten
  •  Einstellbarer Abstand und Drucksteifigkeit (Polfäden) Geflechte
  •  Kern-Mantel Struktur
  •  Geflochtene Seile mit Leiterbahnen und elektromagnetischer Abschirmung
Vielfältige leitfähige Garnstrukturen durch Sticktechnologie

Tailored Fibre Placement (TFP) Stickmaschine

  •  Aufbringen von Fasermaterial mit Ober- und Unterstickfaden auf einem  Basistextil
  •  Applikation und Kombination von unterschiedlichen Fasermaterialien: Karbon-,  Glas-, Basalt-, Aramid-, Natur-, thermoplastischen und Keramikfasern,  sowie metallisierter Garne
  •  Spezial Stickköpfe
  •  Automatischer Garnwechsel, Multi-Head Stickmaschine und Grossstickmaschinen
  •  Funktionalisierung von Textilien durch Applikation von beispielsweise elektrisch  leitfähigen Fasern  und Garnen
  •  Lokale Verstärkungen und Materialkombinationen
  •  Sticken von textilen Elektroden
Gesundheitsmonitoring am Menschen durch textile Elektroden

Messung des Hautwiderstands

  •  Messung des Flüssigkeitslevels im Körper (zu gering/zu hoch)
  •  Erfassung der Vitalfunktionen Temperaturmessung
  •  Textile Thermoelemente aus Edelstahlgarnen und Konstantanfilamenten Druckstellenerkennung
  •  Realisation über textile Schaltermatrix Benutzergruppen
  •  Ältere Menschen, Sportler und Risikopatienten
Textile Beleuchtung von Innenräumen und Bekleidung

Einsatz von unterschiedlichen Leuchtkomponenten

  •  Aktiv leuchtend (organische und inorganische LEDs, Leuchtgarne)
  •  Passiv leuchtend (Lichtleiter, fluoreszierende und phosphoreszierende Materialien) flächige und punktuelle Beleuchtung, Herstellung von Verbundstrukturen für Leuchttextilien, Integration von Sensorik zur Steuerung der Beleuchtung
Smart Textiles fürs Heizen

Heizmaterial

  •  Carbon, CNT-Garne
  •  Edelstahlgarn
  •  Silberbeschichtete Polyamidgarne
  •  Kupferlitzen
  •  PTC-Material
  •  Isoliert/ nicht isoliert

Thermosensoren

  •  Verwendung von Garnen aus Metallen verschiedener
  •  thermoelektrischer Spannung Silber – Konstanten, Edelstahl - Konstanten

Herstellungsverfahren

  •  Tailored Fiber Placement
  •  Strickware
  •  Wirkware
  •  Webware
  •  Druckverfahren

Prüfverfahren

  •  Thermokamera
  •  Temperatursensoren
  •  Temperatur-, Widerstand und Spannungszustände unter Zugbelastung
Kommunikation zwischen Textil und Anwender

Textile Interaktionskonzepte

  •  Textile Tastermatrix
  •  Haptisch-intuitive Ansteuerung durch 3D-Druckschalter
  •  Näherungs- und Berührungssensorik Entwickung von textilen Bussystemen
  •  Stricken, Sticken und Weben von Datenleitern

 

TEGRA GmbH
Birgit Hämmerle
Abteilungsleiterin
Zellgasse 41c
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